Eignungsgespräch — 30 Minuten, 0 €

Dieses Beispiel-Unternehmen verliert 244.000436.000 pro Jahr.

Das sind ≈ 20.000–36.000 € pro Monat — jeden Monat, bis es jemand findet. So sieht der Befund aus, der es findet.

Dieser Beispiel-Report ist synthetisch aus typischen Mustern aus mehrjähriger Beratungs-Praxis nachgebaut. Keine echten Kundendaten. Struktur, Sprache und Impact-Berechnung sind 1:1 das, was Sie nach einem Befund in zehn Werktagen erhalten.

Wo der Wert fließt — und wo er bricht

Vier Wertschöpfungs-Lanes von Lead bis Delivery. Jeder Übergang ist ein Hand-Off — und Hand-Offs sind die teuersten Stellen. Die pulsierenden Punkte sind die Bruchstellen aus diesem Report: anklicken führt zum Befund.

MarketingWebsiteAdsContentRevOpsCRMRoutingReportingSalesSDRAEForecastDeliveryProjekt-Kalk.KickoffOpsLead-Trigger unklar→ Befund 04Account-Owner-Lücke→ Befund 01Machbarkeits-Check fehlt→ Befund 02
System-Landkarte: Bereiche und Übergabe-Bruchstellen
MarketingWebsite, Ads, Content
RevOpsCRM, Routing, Reporting
SalesSDR, AE, Forecast
DeliveryProjekt-Kalk., Kickoff, Ops
Bruchstelle marketingrevopsLead-Trigger unklar
Bruchstelle revopssalesAccount-Owner-Lücke
Bruchstelle salesdeliveryMachbarkeits-Check fehlt

Fünf Befunde, priorisiert nach Impact

Jeder Befund: Symptom · Ursachen-Hypothese · konservative Impact-Schätzung pro Jahr · Lösungs-Vorschlag mit Mechanik.

82.000–148.000 €/Jahr

Lead-Routing ohne SLA und Account-Owner

Inbound-Leads landen in Sammel-Inbox. Durchschnittliche Erstreaktion: 38 Stunden. Ab Stage 3 unklarer Account-Owner — Deals liegen ohne Treiber.

Auto-Routing mit Reaktionszeit-SLA (< 4 h). Account-Owner-Logik ab Termin-Bestätigung. Wöchentliches 15-Min-Alignment Marketing/Sales.

Ursachen-Hypothese & Mechanik

Conversion-Verlust durch Reaktions-Lag (Lead-Response-Studie MIT/InsideSales: Qualifizierungs-Chance sinkt um das 21-Fache zwischen 5 und 30 Min Reaktionszeit) plus Ownership-Lücke nach Erstgespräch.

Prozess-Umstellung + CRM-Konfiguration · kein Tool-Wechsel nötig

54.000–96.000 €/Jahr

Sales-Delivery-Übergabe ohne Machbarkeits-Check

Vertrieb sagt Sonderwünsche zu, die im Kalkulationsmodell nicht abgebildet sind. Delivery erfährt davon erst beim Kickoff. Nacharbeit + Marge-Erosion.

Standardisierte Übergabe-Checkliste. Pflicht-Sync Sales/Delivery vor Vertragsabschluss bei Volumen > X €. Machbarkeits-Bestätigung als Gate.

Ursachen-Hypothese & Mechanik

Strukturelle Übergabe-Lücke. Pro Eskalation ~14 h Nacharbeit zzgl. Marge-Verlust ~3 % auf Projektvolumen.

Prozess-Umstellung · keine Software-Investition

38.000–62.000 €/Jahr

Doppelpflege CRM ↔ Excel ↔ Outlook

Drei Datenquellen, drei Stände von Wahrheit. Reporting ist Detektivarbeit. Forecast-Genauigkeit unter 60 %.

Single Source of Truth definieren (CRM). Excel-Listen identifizieren und in CRM-Felder/Reports migrieren. Outlook nur als Kommunikations-Kanal.

Ursachen-Hypothese & Mechanik

Aufwand pro Sales-Person ~4–6 h/Woche für Doppelpflege. Plus Forecast-Risiko für Liquiditätsplanung.

Prozess + leichte CRM-Anpassung

28.000–50.000 €/Jahr

Marketing-Sales-SLA fehlt

Marketing reportet MQLs, Sales bewertet sie inkonsistent. Kein gemeinsam definierter SQL-Trigger. Wöchentliche Reibung in Meetings.

MQL/SQL-Definition in 90 Min mit beiden Seiten. Wöchentliches 15-Min-Alignment. Feedback-Loop Sales → Marketing dokumentiert.

Ursachen-Hypothese & Mechanik

Verlust an top-of-funnel-Effizienz ~15 % durch unklare Qualifikations-Kriterien. Plus Demotivation Marketing-Team.

Prozess + Definitions-Workshop

42.000–80.000 €/Jahr

Onboarding neuer Sales-Mitarbeitender > 4 Monate bis Vollproduktivität

Time-to-Productive ist nicht gemessen, aber qualitativ klar zu lang. Wissen liegt in Köpfen der Top-Performer.

Sales-Playbook für die Top-3 Use-Cases dokumentieren. Strukturiertes 4-Wochen-Onboarding mit Messpunkten. Shadowing-Quote definieren.

Ursachen-Hypothese & Mechanik

Pro neuem Hire ~3 Monate Gehalt für halbe Leistung. Bei 4 Hires/Jahr ~60.000 € Opportunity Cost.

Dokumentation + Onboarding-Prozess

244.000–436.000 €/Jahr — konservativ gerechnet, ohne Sekundäreffekte (Mitarbeiter-Demotivation, Kundenverlust durch Übergabe-Brüche).

Wer macht was bis wann — mit Messpunkt

Reihenfolge nach Aufwand-Wirkung-Verhältnis und Abhängigkeiten. Kein Aktionismus, kein Tool-Pitch. Jede Phase aufklappbar: Maßnahme und Messpunkt.

Woche 1–2

Quick-Win Lead-Routing

Owner: Head of Sales

Auto-Routing einrichten, SLA < 4 h definieren, Account-Owner-Logik im CRM einziehen.

Reaktionszeit < 4 h bei 90 % der Leads

Woche 3–4

Sales-Delivery-Gate

Owner: COO / Operations Lead

Übergabe-Checkliste finalisieren. Sync-Pflicht ab Volumen > 25 k €. Eskalationspfad definieren.

Anzahl Sales-Delivery-Eskalationen pro Monat

Woche 5–6

Single Source of Truth

Owner: RevOps / IT

CRM-Felder ergänzen, Excel-Listen migrieren, Outlook entkoppeln. Forecast-Logik dokumentieren.

Anzahl parallele Datenquellen reduziert auf 1

Woche 7–8

MQL/SQL-Definition + Loop

Owner: Head of Marketing + Head of Sales

Gemeinsamer Workshop Marketing/Sales. Wöchentlicher Alignment-Slot etablieren. Feedback dokumentieren.

MQL→SQL-Conversion stabil > 35 %

Woche 9–12

Sales-Onboarding-Playbook

Owner: Head of Sales

Top-3 Use-Cases dokumentieren. 4-Wochen-Onboarding mit Messpunkten aufsetzen. Erste Iteration mit nächstem Hire.

Time-to-Productive < 12 Wochen

So rechnen wir konservativ

Impact-Schätzungen folgen einem dokumentierten Verfahren — keine PR-Zahlen, keine optimistischen Hochrechnungen.

  • Mengengerüst — Anzahl betroffener Vorgänge pro Jahr, basierend auf von Ihnen genannten oder im CRM dokumentierten Zahlen.
  • Frequenz — Wie oft pro Vorgang das Problem auftritt (konservative Schätzung, falls keine Daten vorliegen).
  • Verlust pro Auftreten — Zeit (Stunden × Stundensatz) oder Geld (entgangener Deckungsbeitrag, Marge-Verlust pro Projekt).
  • Range statt Punkt-Wert — Min/Max-Korridor aus konservativer und realistischer Annahme. Keine optimistische Variante.
  • Annahmen offen — Pro Engpass im Original-Report: Mengengerüst, Frequenz, Stundensatz, Quelle der Zahl. Sie können jede Annahme prüfen und korrigieren.

Wenn sich im Eignungsgespräch keine plausiblen Hebel mit signifikantem Geschäfts-Impact abzeichnen, sage ich das im Gespräch. Zahlung erfolgt erst nach Übergabe des Reports — Sie tragen kein Vorab-Risiko.

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Sieht der Befund für Ihre Situation relevant aus?

Im 30-Min-Eignungsgespräch prüfen wir, ob die Methode für Ihre anstehende Investition Sinn macht. Wenn nicht, sagen wir das vor der Beauftragung.

Der Preis steht vor der Beauftragung fest, 70 % werden erst nach der Übergabe fällig.

Kontakt

Nach dreißig Minuten wissen wir beide, ob ein Hebel da ist.

30 Minuten mit Jonas Höttler — wir klären, ob hinter Ihren Symptomen ein klarer Hebel sitzt. Wenn nicht, sagen wir das im Gespräch.

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